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Grundstücks-Analyse

Leo-Breuer-Weg 3, 53117 Bonn

Das Grundstück Leo-Breuer-Weg 3 in Bonn (Flurstück 381) hat 676 m² amtliche Fläche und einen Bodenrichtwert von 670 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Der Bodenwert liegt bei rund 452.920 €, die automatisierte Marktwert-Spanne bei 399.000 bis 640.000 €. Hochwasser- oder Lärmrisiko ist nicht kartiert.

Analyse GrundbuchPlus Aktualisiert Datenstand
Auf einen Blick
  • 676 m² amtliche Fläche, Flurstück 381, Gemarkung Buschdorf
  • 670 €/m² Bodenrichtwert (Stichtag 01.01.2026)
  • Marktwert-Spanne 399.000 bis 640.000 €
  • Keine Auffälligkeiten im Risiko-Check
Fläche
676 m²
amtlich, laut ALKIS
Bodenrichtwert
670 €/m²
Stichtag 01.01.2026
Marktwert
399 – 640 T€
automatisierte Spanne
Was ist Leo-Breuer-Weg 3 genau wert? Diese Seite zeigt den Datenstand vom 09.10.2026 und eine Marktwert-Spanne. Die Live-Analyse rechnet Sachwert, Ertragswert und Vergleichswert für dieses Flurstück tagesaktuell durch und nennt einen Wert statt einer Spanne. Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Wie groß ist das Grundstück und welches Flurstück ist es?

Flurstück 381 der Gemarkung Buschdorf umfasst 676 m², eine für Wohnbebauung typische Größe und gilt im Kataster als b=Baureifes Land, in einer Zone mit der Nutzungsart „A=Acker“.

Flurstückskennzeichen05430301000381______
Flurstück381
GemarkungBuschdorf
GemeindeBonn
Amtliche Fläche676 m²
Nutzungsart (BRW-Zone)A=Acker
EntwicklungszustandB=Baureifes Land

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

Für die Zone um die Leo-Breuer-Weg 3 hat der zuständige Gutachterausschuss zum 01.01.2026 einen Bodenrichtwert von 670 €/m² festgelegt (Nutzungsart A=Acker). Auf die 676 m² bezogen ergibt das einen Bodenwert von rund 452.920 €, ohne Gebäude. Was der Wert aussagt und was nicht: Bodenrichtwert im Lexikon.

Bodenrichtwert670 €/m²
Stichtag01.01.2026
NutzungsartA=Acker

Was ist auf dem Grundstück gebaut?

Nach Kataster und OpenStreetMap stehen auf dem Flurstück keine Gebäude; die Bewertung stützt sich damit auf den Bodenwert.

≈ 130 m²Wohnfläche (Schätzung)
um 1985Baujahr (Indikation)

Wie ist die Lage und das Wohnumfeld?

In der 100-Meter-Zelle des Zensus 2022 um das Grundstück liegt das Durchschnittsalter mit 49,65 Jahren über dem Bundesschnitt (44,6), die Haushalte sind mit 2,2 Personen durchschnittlich groß, rund 57 % wohnen im Eigentum. Eigentum und Miete halten sich die Waage.

Ø Alter
49,65
Jahre
Haushalt
2,2
Personen im Schnitt
Eigentum
57 %
Eigentümerquote

Welche Grundstücksrisiken gibt es?

Keines der zwei geprüften Risiken ist für Leo-Breuer-Weg 3 auffällig.

  • LärmKeine kartierte Belastung durch Straße, Schiene oder Flug.
  • Gelände1,8 % Neigung, 0,6 m Höhenunterschied (60 bis 60 m ü. M.). Das Grundstück ist praktisch eben.

Wie ist die Infrastruktur im Umkreis?

Zu Einrichtungen im Umkreis liegen für dieses Flurstück keine Daten vor.

Was ist Leo-Breuer-Weg 3 wert?

Der Boden allein ist rund 452.920 € wert (676 m² × 670 €/m²). Mit dem Gebäude um 1985, rund 130 m² Wohnfläche ergibt die automatisierte Bewertung eine Marktwert-Spanne von 399.000 bis 640.000 €. Die Spanne ist vergleichsweise eng, weil Fläche, Lage und Bodenrichtwert gut belegt sind.

Amtliche Fläche676 m²
× Bodenrichtwert670 €/m²
Bodenwert-Indikation≈ 452.920 €
Bodenwert = Fläche × Bodenrichtwert, ohne Gebäude.
Bodenwert ≈ 452.920 €
399.000 €untere Spanne640.000 €obere Spanne
Automatisierte Marktwert-Spanne. Wo das Objekt liegt, hängt von Zustand, Ausstattung und Markt ab.
Genaue Wertschätzung für Leo-Breuer-Weg 3 Die Live-Analyse ersetzt die Spanne durch einen Wert, mit Begründung.
  • Sachwert: Gebäude nach Baujahr, Fläche und Zustand plus Bodenwert
  • Ertragswert: aus der erzielbaren Miete für rund 130 m² Wohnfläche
  • Vergleichswert: aus aktuellen Angeboten im Umkreis von Bonn
  • Luftbild-KI und Lagefaktor: Dachzustand, Grundstücksnutzung, Mikrolage
Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Tagesaktuell auf der interaktiven Karte. Keine Anmeldung nötig, um die Analyse zu starten.

Häufige Fragen zu diesem Grundstück

Grundstück & Eigentum

Wie groß ist das Grundstück?

Die amtliche Fläche von Flurstück 381 beträgt 676 m² laut Liegenschaftskataster (ALKIS).

Wem gehört das Grundstück?

Der Eigentümer steht in Abteilung I des Grundbuchs; das ist kein offenes Datum und nicht Teil dieser Analyse. Ein Grundbuchauszug lässt sich mit berechtigtem Interesse beim zuständigen Grundbuchamt beantragen.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →
Gibt es Wegerechte, Leitungsrechte oder andere Belastungen?

Grunddienstbarkeiten, Grundschulden und Vorkaufsrechte stehen in Abteilung II und III des Grundbuchs; aus offenen Geodaten sind sie nicht ersichtlich.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →

Baurecht & Bebauung

Was darf ich auf dem Grundstück bauen?

Art und Maß der Bebauung regelt der Bebauungsplan bzw. § 34 BauGB. Die Nutzungsart der Bodenrichtwertzone ist „A=Acker“, der Entwicklungszustand „B=Baureifes Land“. Verbindliche Auskunft gibt es beim Bauamt Bonn.

Wert & Kaufentscheidung

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

670 €/m² (Stichtag 01.01.2026, A=Acker); mal Fläche ergibt das rund 452.920 € Bodenwert.

Was ist das Grundstück ungefähr wert?

Die automatisierte Bewertung ergibt eine Marktwert-Spanne von 399.000 bis 640.000 € (Stand 09.10.2026). Der reine Bodenwert liegt bei rund 452.920 €.

Genaue Wertschätzung in der Live-Analyse →

Grundstücksrisiken

Liegt das Grundstück in einem Überschwemmungsgebiet?

Für Leo-Breuer-Weg 3 liegt in den amtlichen Hochwassergefahrenkarten keine Kartierung vor; die Live-Analyse prüft die Szenarien tagesaktuell.

Baurecht & Bebauung

Kann man das Grundstück teilen oder ein zweites Haus bauen?

Teilung und Nachverdichtung hängen von B-Plan und Erschließung ab. Bei 676 m² ist Spielraum denkbar; verbindlich klärt das eine Bauvoranfrage beim Bauamt Bonn.

Datenstand: Kataster und Karte 09.10.2026 · Bodenrichtwert Stichtag 01.01.2026 · Zensus 2022 · Bewertung 09.10.2026. Alle Quellen, Lizenzen und Methodik

Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr, nicht rechtsverbindlich und kein Ersatz für amtliche Auskünfte, Grundbuchauszüge oder Wertgutachten (§ 194 BauGB). Teile der Einschätzungen sind KI-gestützt.