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Grundstücks-Analyse

Johannes-Sefrit-Straße 16, 67112 Mutterstadt

Das Grundstück Johannes-Sefrit-Straße 16 in Mutterstadt (Flurstück 2180/9) hat 423 m² amtliche Fläche und einen Bodenrichtwert von 590 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Der Bodenwert liegt bei rund 249.570 €, die automatisierte Marktwert-Spanne bei 220.000 bis 327.000 €. Hochwasser- oder Lärmrisiko ist nicht kartiert.

Analyse GrundbuchPlus Aktualisiert Datenstand
Auf einen Blick
  • 423 m² amtliche Fläche, Flurstück 2180/9, Gemarkung
  • 590 €/m² Bodenrichtwert (Stichtag 01.01.2026)
  • Marktwert-Spanne 220.000 bis 327.000 €
  • Keine Auffälligkeiten im Risiko-Check
Fläche
423 m²
amtlich, laut ALKIS
Bodenrichtwert
590 €/m²
Stichtag 01.01.2026
Marktwert
220 – 327 T€
automatisierte Spanne
Was ist Johannes-Sefrit-Straße 16 genau wert? Diese Seite zeigt den Datenstand vom 28.10.2026 und eine Marktwert-Spanne. Die Live-Analyse rechnet Sachwert, Ertragswert und Vergleichswert für dieses Flurstück tagesaktuell durch und nennt einen Wert statt einer Spanne. Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Wie groß ist das Grundstück und welches Flurstück ist es?

Flurstück 2180/9 der Gemarkung umfasst 423 m², eine für Wohnbebauung typische Größe und gilt im Kataster als b, in einer Zone mit der Nutzungsart „W“.

Flurstückskennzeichen074016000021800009__
Flurstück2180/9
GemeindeMutterstadt
Amtliche Fläche423 m²
Nutzungsart (BRW-Zone)W
EntwicklungszustandB

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

Für die Zone um die Johannes-Sefrit-Straße 16 hat der zuständige Gutachterausschuss zum 01.01.2026 einen Bodenrichtwert von 590 €/m² festgelegt (Nutzungsart W). Auf die 423 m² bezogen ergibt das einen Bodenwert von rund 249.570 €, ohne Gebäude. Was der Wert aussagt und was nicht: Bodenrichtwert im Lexikon.

Bodenrichtwert590 €/m²
Stichtag01.01.2026
Richtwertzone0011
NutzungsartW

Was ist auf dem Grundstück gebaut?

Nach Kataster und OpenStreetMap stehen auf dem Flurstück keine Gebäude; die Bewertung stützt sich damit auf den Bodenwert.

≈ 82 m²Wohnfläche (Schätzung)
um 1966Baujahr (Indikation)

Wie ist die Lage und das Wohnumfeld?

In der 100-Meter-Zelle des Zensus 2022 um das Grundstück liegt das Durchschnittsalter mit 36,21 Jahren unter dem Bundesschnitt (44,6), die Haushalte sind mit 2,56 Personen eher groß, rund 38 % wohnen im Eigentum. Das Umfeld ist eher von Mietwohnungen geprägt.

Ø Alter
36,21
Jahre
Haushalt
2,56
Personen im Schnitt
Eigentum
38 %
Eigentümerquote

Welche Grundstücksrisiken gibt es?

Keines der zwei geprüften Risiken ist für Johannes-Sefrit-Straße 16 auffällig.

  • LärmKeine kartierte Belastung durch Straße, Schiene oder Flug.
  • Gelände1,1 % Neigung, 0,4 m Höhenunterschied (98 bis 98 m ü. M.). Das Grundstück ist praktisch eben.

Wie ist die Infrastruktur im Umkreis?

Zu Einrichtungen im Umkreis liegen für dieses Flurstück keine Daten vor.

Was ist Johannes-Sefrit-Straße 16 wert?

Der Boden allein ist rund 249.570 € wert (423 m² × 590 €/m²). Mit dem Gebäude um 1966, rund 82 m² Wohnfläche ergibt die automatisierte Bewertung eine Marktwert-Spanne von 220.000 bis 327.000 €. Die Spanne ist vergleichsweise eng, weil Fläche, Lage und Bodenrichtwert gut belegt sind.

Amtliche Fläche423 m²
× Bodenrichtwert590 €/m²
Bodenwert-Indikation≈ 249.570 €
Bodenwert = Fläche × Bodenrichtwert, ohne Gebäude.
Bodenwert ≈ 249.570 €
220.000 €untere Spanne327.000 €obere Spanne
Automatisierte Marktwert-Spanne. Wo das Objekt liegt, hängt von Zustand, Ausstattung und Markt ab.
Genaue Wertschätzung für Johannes-Sefrit-Straße 16 Die Live-Analyse ersetzt die Spanne durch einen Wert, mit Begründung.
  • Sachwert: Gebäude nach Baujahr, Fläche und Zustand plus Bodenwert
  • Ertragswert: aus der erzielbaren Miete für rund 82 m² Wohnfläche
  • Vergleichswert: aus aktuellen Angeboten im Umkreis von Mutterstadt
  • Luftbild-KI und Lagefaktor: Dachzustand, Grundstücksnutzung, Mikrolage
Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Tagesaktuell auf der interaktiven Karte. Keine Anmeldung nötig, um die Analyse zu starten.

Häufige Fragen zu diesem Grundstück

Grundstück & Eigentum

Wie groß ist das Grundstück?

Die amtliche Fläche von Flurstück 2180/9 beträgt 423 m² laut Liegenschaftskataster (ALKIS).

Wem gehört das Grundstück?

Der Eigentümer steht in Abteilung I des Grundbuchs; das ist kein offenes Datum und nicht Teil dieser Analyse. Ein Grundbuchauszug lässt sich mit berechtigtem Interesse beim zuständigen Grundbuchamt beantragen.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →
Gibt es Wegerechte, Leitungsrechte oder andere Belastungen?

Grunddienstbarkeiten, Grundschulden und Vorkaufsrechte stehen in Abteilung II und III des Grundbuchs; aus offenen Geodaten sind sie nicht ersichtlich.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →

Baurecht & Bebauung

Was darf ich auf dem Grundstück bauen?

Art und Maß der Bebauung regelt der Bebauungsplan bzw. § 34 BauGB. Die Nutzungsart der Bodenrichtwertzone ist „W“, der Entwicklungszustand „B“. Verbindliche Auskunft gibt es beim Bauamt Mutterstadt.

Wert & Kaufentscheidung

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

590 €/m² (Stichtag 01.01.2026, W); mal Fläche ergibt das rund 249.570 € Bodenwert.

Was ist das Grundstück ungefähr wert?

Die automatisierte Bewertung ergibt eine Marktwert-Spanne von 220.000 bis 327.000 € (Stand 28.10.2026). Der reine Bodenwert liegt bei rund 249.570 €.

Genaue Wertschätzung in der Live-Analyse →

Grundstücksrisiken

Liegt das Grundstück in einem Überschwemmungsgebiet?

Für Johannes-Sefrit-Straße 16 liegt in den amtlichen Hochwassergefahrenkarten keine Kartierung vor; die Live-Analyse prüft die Szenarien tagesaktuell.

Baurecht & Bebauung

Kann man das Grundstück teilen oder ein zweites Haus bauen?

Teilung und Nachverdichtung hängen von B-Plan und Erschließung ab. Bei 423 m² ist der Spielraum begrenzt; verbindlich klärt das eine Bauvoranfrage beim Bauamt Mutterstadt.

Datenstand: Kataster und Karte 28.10.2026 · Bodenrichtwert Stichtag 01.01.2026 · Zensus 2022 · Bewertung 28.10.2026. Alle Quellen, Lizenzen und Methodik

Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr, nicht rechtsverbindlich und kein Ersatz für amtliche Auskünfte, Grundbuchauszüge oder Wertgutachten (§ 194 BauGB). Teile der Einschätzungen sind KI-gestützt.