Friedhofstraße 31, 88212 Ravensburg
Das Grundstück Friedhofstraße 31 in Ravensburg (Flurstück 2118) hat 377 m² amtliche Fläche und einen Bodenrichtwert von 690 €/m² (Stichtag 01.01.2025). Es ist mit einem Gebäude bebaut, Hauptgebäude um 1939, rund 136 m² Wohnfläche (Schätzung). Der Bodenwert liegt bei rund 260.130 €, die automatisierte Marktwert-Spanne bei 240.000 bis 840.000 €. Auffällig im Risiko-Check: Hanglage.
- 377 m² amtliche Fläche, Flurstück 2118, Gemarkung Ravensburg
- 690 €/m² Bodenrichtwert (Stichtag 01.01.2025)
- Gebäude um 1939, ca. 136 m² Wohnfläche (Schätzung)
- Marktwert-Spanne 240.000 bis 840.000 €
- Risiko-Check: Hanglage
Wie groß ist das Grundstück und welches Flurstück ist es?
Flurstück 2118 der Gemarkung Ravensburg umfasst 377 m², eine für Wohnbebauung typische Größe und gilt im Kataster als baureifes Land, in einer Zone mit der Nutzungsart „Wohnbaufläche“; Erschließungsbeiträge fallen nicht mehr an. Wohnbauflächen sind dem Wohnen vorbehalten; Gewerbe ist nur ausnahmsweise zulässig.
| Flurstückskennzeichen | 089580___02118____00 |
|---|---|
| Flurstück | 2118 |
| Gemarkung | Ravensburg |
| Gemeinde | Ravensburg |
| Amtliche Fläche | 377 m² |
| Nutzungsart (BRW-Zone) | Wohnbaufläche |
| Entwicklungszustand | Baureifes Land |
| Erschließung | beitragsfrei |
Wie hoch ist der Bodenrichtwert?
Für die Zone um die Friedhofstraße 31 hat der Gemeinsamer Gutachterausschuss Westlicher Landkreis Ravensburg zum 01.01.2025 einen Bodenrichtwert von 690 €/m² festgelegt (Nutzungsart Wohnbaufläche). Auf die 377 m² bezogen ergibt das einen Bodenwert von rund 260.130 €, ohne Gebäude. Was der Wert aussagt und was nicht: Bodenrichtwert im Lexikon.
| Bodenrichtwert | 690 €/m² |
|---|---|
| Stichtag | 01.01.2025 |
| Richtwertzone | Südwestlich des Hauptfriedhofs |
| Nutzungsart | Wohnbaufläche |
| Gutachterausschuss | Gemeinsamer Gutachterausschuss Westlicher Landkreis Ravensburg |
Was ist auf dem Grundstück gebaut?
Auf dem Flurstück steht ein Gebäude. Das Hauptgebäude hat 87 m² Grundfläche und 2 Vollgeschosse; daraus schätzt das Modell rund 136 m² Wohnfläche. Das Baujahr liegt nach Gebäude- und Zensusdaten um 1939. Gebäude aus dieser Zeit haben ohne Modernisierung meist hohen energetischen Nachholbedarf. Alle Werte sind aus Kataster und 3D-Gebäudemodell abgeleitet, keine amtliche Wohnflächenberechnung.
Wie ist die Lage und das Wohnumfeld?
In der 100-Meter-Zelle des Zensus 2022 um das Grundstück liegt das Durchschnittsalter mit 42,35 Jahren unter dem Bundesschnitt (44,6), die Haushalte sind mit 1,76 Personen eher klein, nur rund 21 % wohnen im Eigentum (geringe Fallzahl). Das Umfeld ist eher von Mietwohnungen geprägt.
Karte der Umgebung
Lage des Flurstücks 2118 in Ravensburg; ein Klick öffnet Grundstücksgrenzen und Luftbild interaktiv.








Interaktive Karte öffnenWelche Grundstücksrisiken gibt es?
Von zwei geprüften Risiken ist eines relevant: Hanglage.
- LärmKeine kartierte Belastung durch Straße, Schiene oder Flug.
- Hanglage14,5 % Neigung, 5,1 m Höhenunterschied (465 bis 470 m ü. M.). Hanglagen verteuern Gründung und Erschließung.
Wie ist die Infrastruktur im Umkreis?
Zu Einrichtungen im Umkreis liegen für dieses Flurstück keine Daten vor.
Was ist Friedhofstraße 31 wert?
Der Boden allein ist rund 260.130 € wert (377 m² × 690 €/m²). Mit dem Gebäude um 1939, rund 136 m² Wohnfläche ergibt die automatisierte Bewertung eine Marktwert-Spanne von 240.000 bis 840.000 €. Dass die Spanne so breit ist, liegt an dem, was offene Daten nicht wissen: Zustand von Dach, Fassade und Haustechnik, Ausstattung, Modernisierungen.
- Sachwert: Gebäude nach Baujahr, Fläche und Zustand plus Bodenwert
- Ertragswert: aus der erzielbaren Miete für rund 136 m² Wohnfläche
- Vergleichswert: aus aktuellen Angeboten im Umkreis von Ravensburg
- Luftbild-KI und Lagefaktor: Dachzustand, Grundstücksnutzung, Mikrolage
Tagesaktuell auf der interaktiven Karte. Keine Anmeldung nötig, um die Analyse zu starten.
Häufige Fragen zu diesem Grundstück
Grundstück & Eigentum
Wie groß ist das Grundstück?
Die amtliche Fläche von Flurstück 2118 beträgt 377 m² laut Liegenschaftskataster (ALKIS).
Wem gehört das Grundstück?
Der Eigentümer steht in Abteilung I des Grundbuchs; das ist kein offenes Datum und nicht Teil dieser Analyse. Ein Grundbuchauszug lässt sich mit berechtigtem Interesse beim zuständigen Grundbuchamt beantragen.
Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →Gibt es Wegerechte, Leitungsrechte oder andere Belastungen?
Grunddienstbarkeiten, Grundschulden und Vorkaufsrechte stehen in Abteilung II und III des Grundbuchs; aus offenen Geodaten sind sie nicht ersichtlich.
Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →Baurecht & Bebauung
Was darf ich auf dem Grundstück bauen?
Art und Maß der Bebauung regelt der Bebauungsplan bzw. § 34 BauGB. Die Nutzungsart der Bodenrichtwertzone ist „Wohnbaufläche“, der Entwicklungszustand „Baureifes Land“. Verbindliche Auskunft gibt es beim Bauamt Ravensburg.
Wert & Kaufentscheidung
Wie hoch ist der Bodenrichtwert?
690 €/m² (Stichtag 01.01.2025, Wohnbaufläche); mal Fläche ergibt das rund 260.130 € Bodenwert.
Was ist das Grundstück ungefähr wert?
Die automatisierte Bewertung ergibt eine Marktwert-Spanne von 240.000 bis 840.000 € (Stand 16.10.2026). Der reine Bodenwert liegt bei rund 260.130 €.
Genaue Wertschätzung in der Live-Analyse →Grundstücksrisiken
Liegt das Grundstück in einem Überschwemmungsgebiet?
Für Friedhofstraße 31 liegt in den amtlichen Hochwassergefahrenkarten keine Kartierung vor; die Live-Analyse prüft die Szenarien tagesaktuell.
Baurecht & Bebauung
Kann man das Grundstück teilen oder ein zweites Haus bauen?
Teilung und Nachverdichtung hängen von B-Plan und Erschließung ab. Bei 377 m² ist der Spielraum begrenzt; verbindlich klärt das eine Bauvoranfrage beim Bauamt Ravensburg.
Datenstand: Kataster und Karte 16.10.2026 · Bodenrichtwert Stichtag 01.01.2025, Gemeinsamer Gutachterausschuss Westlicher Landkreis Ravensburg · Zensus 2022 · Bewertung 16.10.2026. Alle Quellen, Lizenzen und Methodik
Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr, nicht rechtsverbindlich und kein Ersatz für amtliche Auskünfte, Grundbuchauszüge oder Wertgutachten (§ 194 BauGB). Teile der Einschätzungen sind KI-gestützt.