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Grundstücks-Analyse

Falkenstraße 23A, 49124 Georgsmarienhütte

Das Grundstück Falkenstraße 23A in Georgsmarienhütte (Flurstück 56/70) hat 442 m² amtliche Fläche und einen Bodenrichtwert von 210 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Der Bodenwert liegt bei rund 92.820 €, die automatisierte Marktwert-Spanne bei 69.000 bis 230.000 €. Auffällig im Risiko-Check: Hanglage.

Analyse GrundbuchPlus Aktualisiert Datenstand
Auf einen Blick
  • 442 m² amtliche Fläche, Flurstück 56/70, Gemarkung Georgsmarienhütte
  • 210 €/m² Bodenrichtwert (Stichtag 01.01.2026)
  • Marktwert-Spanne 69.000 bis 230.000 €
  • Risiko-Check: Hanglage
Fläche
442 m²
amtlich, laut ALKIS
Bodenrichtwert
210 €/m²
Stichtag 01.01.2026
Marktwert
69 – 230 T€
automatisierte Spanne
Was ist Falkenstraße 23A genau wert? Hier steht der Datenstand vom 19.10.2026 mit einer Marktwert-Spanne; den genauen Wert für Flurstück 56/70 ermittelt die Live-Analyse aus Sachwert, Ertragswert und Vergleichswert, tagesaktuell und mit Begründung. Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Wie groß ist das Grundstück und welches Flurstück ist es?

Flurstück 56/70 der Gemarkung Georgsmarienhütte umfasst 442 m², ein Zuschnitt, wie er in gewachsenen Ortslagen üblich ist und gilt im Kataster als b.

Flurstückskennzeichen034484008000560070__
Flurstück56/70
GemarkungGeorgsmarienhütte
GemeindeGeorgsmarienhütte, Stadt
Amtliche Fläche442 m²
EntwicklungszustandB

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

Für die Zone um die Falkenstraße 23A hat der zuständige Gutachterausschuss zum 01.01.2026 einen Bodenrichtwert von 210 €/m² festgelegt. Auf die 442 m² bezogen ergibt das einen Bodenwert von rund 92.820 €, ohne Gebäude. Wie Gutachterausschüsse den Wert ableiten, erklärt das Lexikon.

Bodenrichtwert210 €/m²
Stichtag01.01.2026
RichtwertzoneStadt Georgsmarienhütte

Was ist auf dem Grundstück gebaut?

Nach Kataster und OpenStreetMap stehen auf dem Flurstück keine Gebäude; die Bewertung stützt sich damit auf den Bodenwert.

≈ 98 m²Wohnfläche (Schätzung)
um 1998Baujahr (Indikation)

Wie ist die Lage und das Wohnumfeld?

In der 100-Meter-Zelle des Zensus 2022 um das Grundstück liegt das Durchschnittsalter mit 40,3 Jahren unter dem Bundesschnitt (44,6), die Haushalte sind mit 2,39 Personen eher groß, rund 50 % wohnen im Eigentum (geringe Fallzahl). Eigentum und Miete halten sich die Waage.

Ø Alter
40,3
Jahre
Haushalt
2,39
Personen im Schnitt
Eigentum
50 %
Eigentümerquote, geringe Fallzahl

Welche Grundstücksrisiken gibt es?

Von zwei geprüften Risiken ist eines relevant: Hanglage.

  • LärmKeine kartierte Belastung durch Straße, Schiene oder Flug.
  • Hanglage15,2 % Neigung, 5,3 m Höhenunterschied (113 bis 118 m ü. M.). Hanglagen verteuern Gründung und Erschließung.

Wie ist die Infrastruktur im Umkreis?

Zu Einrichtungen im Umkreis liegen für dieses Flurstück keine Daten vor.

Was ist Falkenstraße 23A wert?

Der Boden allein ist rund 92.820 € wert (442 m² × 210 €/m²). Mit dem Gebäude um 1998, rund 98 m² Wohnfläche ergibt die automatisierte Bewertung eine Marktwert-Spanne von 69.000 bis 230.000 €. Die Breite der Spanne spiegelt, was aus offenen Daten nicht hervorgeht: Bauzustand, Ausstattung und Modernisierungsstand.

Amtliche Fläche442 m²
× Bodenrichtwert210 €/m²
Bodenwert-Indikation≈ 92.820 €
Bodenwert = Fläche × Bodenrichtwert, ohne Gebäude.
Bodenwert ≈ 92.820 €
69.000 €untere Spanne230.000 €obere Spanne
Automatisierte Marktwert-Spanne. Wo das Objekt liegt, hängt von Zustand, Ausstattung und Markt ab.
Genaue Wertschätzung für Falkenstraße 23A Ein Wert statt einer Spanne, hergeleitet aus drei Verfahren für Flurstück 56/70.
  • Sachwert: Gebäude nach Baujahr, Fläche und Zustand plus Bodenwert
  • Ertragswert: aus der erzielbaren Miete für rund 98 m² Wohnfläche
  • Vergleichswert: aus aktuellen Angeboten im Umkreis von Georgsmarienhütte
  • Luftbild-KI und Lagefaktor: Dachzustand, Grundstücksnutzung, Mikrolage
Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Direkt auf der Karte von Georgsmarienhütte, ohne Anmeldung startbar.

Häufige Fragen zu diesem Grundstück

Grundstück & Eigentum

Wie groß ist das Grundstück?

Die amtliche Fläche von Flurstück 56/70 beträgt 442 m² laut Liegenschaftskataster (ALKIS).

Wem gehört das Grundstück?

Wer Flurstück 56/70 gehört, verzeichnet Abteilung I des Grundbuchs. Offene Geodaten enthalten keine Eigentümer; Auskunft gibt das Grundbuchamt bei berechtigtem Interesse.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →
Gibt es Wegerechte, Leitungsrechte oder andere Belastungen?

Wege- und Leitungsrechte stehen in Abteilung II, Grundschulden und Hypotheken in Abteilung III des Grundbuchs. Das Kataster weist sie nicht aus.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →

Baurecht & Bebauung

Was darf ich auf dem Grundstück bauen?

Ob und wie dicht in Georgsmarienhütte gebaut werden darf, legt der Bebauungsplan fest; ohne Plan gilt § 34 BauGB. Die Nutzungsart der Bodenrichtwertzone ist „nicht angegeben“, der Entwicklungszustand „B“. Verbindliche Auskunft gibt es beim Bauamt Georgsmarienhütte.

Wert & Kaufentscheidung

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

210 €/m² (Stichtag 01.01.2026); mal Fläche ergibt das rund 92.820 € Bodenwert.

Was ist das Grundstück ungefähr wert?

Die automatisierte Bewertung ergibt eine Marktwert-Spanne von 69.000 bis 230.000 € (Stand 19.10.2026). Der reine Bodenwert liegt bei rund 92.820 €.

Genaue Wertschätzung in der Live-Analyse →

Grundstücksrisiken

Liegt das Grundstück in einem Überschwemmungsgebiet?

Für Falkenstraße 23A liegt in den amtlichen Hochwassergefahrenkarten keine Kartierung vor; die Live-Analyse prüft die Szenarien tagesaktuell.

Baurecht & Bebauung

Kann man das Grundstück teilen oder ein zweites Haus bauen?

Teilung und Nachverdichtung hängen von B-Plan und Erschließung ab. Bei 442 m² ist der Spielraum begrenzt; verbindlich klärt das eine Bauvoranfrage beim Bauamt Georgsmarienhütte.

Datenstand: Kataster und Karte 19.10.2026 · Bodenrichtwert Stichtag 01.01.2026 · Zensus 2022 · Bewertung 19.10.2026. Alle Quellen, Lizenzen und Methodik

Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr, nicht rechtsverbindlich und kein Ersatz für amtliche Auskünfte, Grundbuchauszüge oder Wertgutachten (§ 194 BauGB). Teile der Einschätzungen sind KI-gestützt.