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Grundstücks-Analyse

Minna-Bachem-Straße 7, 50737 Köln

Das Grundstück Minna-Bachem-Straße 7 in Köln (Flurstück 2264) hat 231 m² amtliche Fläche und einen Bodenrichtwert von 1.020 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Der Bodenwert liegt bei rund 235.620 €, die automatisierte Marktwert-Spanne bei 206.000 bis 521.000 €. Hochwasser- oder Lärmrisiko ist nicht kartiert.

Analyse GrundbuchPlus Aktualisiert Datenstand
Auf einen Blick
  • 231 m² amtliche Fläche, Flurstück 2264, Gemarkung Longerich
  • 1.020 €/m² Bodenrichtwert (Stichtag 01.01.2026)
  • Marktwert-Spanne 206.000 bis 521.000 €
  • Keine Auffälligkeiten im Risiko-Check
Fläche
231 m²
amtlich, laut ALKIS
Bodenrichtwert
1.020 €/m²
Stichtag 01.01.2026
Marktwert
206 – 521 T€
automatisierte Spanne
Was ist Minna-Bachem-Straße 7 genau wert? Hier steht der Datenstand vom 19.10.2026 mit einer Marktwert-Spanne; den genauen Wert für Flurstück 2264 ermittelt die Live-Analyse aus Sachwert, Ertragswert und Vergleichswert, tagesaktuell und mit Begründung. Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Wie groß ist das Grundstück und welches Flurstück ist es?

Flurstück 2264 der Gemarkung Longerich umfasst 231 m², eine kleine Parzelle und gilt im Kataster als b=Baureifes Land, in einer Zone mit der Nutzungsart „A=Acker“.

Flurstückskennzeichen05496609602264______
Flurstück2264
GemarkungLongerich
GemeindeKöln
Amtliche Fläche231 m²
Nutzungsart (BRW-Zone)A=Acker
EntwicklungszustandB=Baureifes Land

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

Für die Zone um die Minna-Bachem-Straße 7 hat der zuständige Gutachterausschuss zum 01.01.2026 einen Bodenrichtwert von 1.020 €/m² festgelegt (Nutzungsart A=Acker). Auf die 231 m² bezogen ergibt das einen Bodenwert von rund 235.620 €, ohne Gebäude. Wie Gutachterausschüsse den Wert ableiten, erklärt das Lexikon.

Bodenrichtwert1.020 €/m²
Stichtag01.01.2026
NutzungsartA=Acker

Was ist auf dem Grundstück gebaut?

Nach Kataster und OpenStreetMap stehen auf dem Flurstück keine Gebäude; die Bewertung stützt sich damit auf den Bodenwert.

≈ 117 m²Wohnfläche (Schätzung)
um 1957Baujahr (Indikation)

Wie ist die Lage und das Wohnumfeld?

In der 100-Meter-Zelle des Zensus 2022 um das Grundstück liegt das Durchschnittsalter mit 40,68 Jahren unter dem Bundesschnitt (44,6), die Haushalte sind mit 2,72 Personen eher groß, rund 100 % wohnen im Eigentum. Das Umfeld ist überwiegend von Eigentümern bewohnt.

Ø Alter
40,68
Jahre
Haushalt
2,72
Personen im Schnitt
Eigentum
100 %
Eigentümerquote

Welche Grundstücksrisiken gibt es?

Keines der zwei geprüften Risiken ist für Minna-Bachem-Straße 7 auffällig.

  • LärmKeine kartierte Belastung durch Straße, Schiene oder Flug.
  • Gelände3,3 % Neigung, 1,2 m Höhenunterschied (51 bis 52 m ü. M.).

Wie ist die Infrastruktur im Umkreis?

Zu Einrichtungen im Umkreis liegen für dieses Flurstück keine Daten vor.

Was ist Minna-Bachem-Straße 7 wert?

Der Boden allein ist rund 235.620 € wert (231 m² × 1.020 €/m²). Mit dem Gebäude um 1957, rund 117 m² Wohnfläche ergibt die automatisierte Bewertung eine Marktwert-Spanne von 206.000 bis 521.000 €. Die Breite der Spanne spiegelt, was aus offenen Daten nicht hervorgeht: Bauzustand, Ausstattung und Modernisierungsstand.

Amtliche Fläche231 m²
× Bodenrichtwert1.020 €/m²
Bodenwert-Indikation≈ 235.620 €
Bodenwert = Fläche × Bodenrichtwert, ohne Gebäude.
Bodenwert ≈ 235.620 €
206.000 €untere Spanne521.000 €obere Spanne
Automatisierte Marktwert-Spanne. Wo das Objekt liegt, hängt von Zustand, Ausstattung und Markt ab.
Genaue Wertschätzung für Minna-Bachem-Straße 7 Ein Wert statt einer Spanne, hergeleitet aus drei Verfahren für Flurstück 2264.
  • Sachwert: Gebäude nach Baujahr, Fläche und Zustand plus Bodenwert
  • Ertragswert: aus der erzielbaren Miete für rund 117 m² Wohnfläche
  • Vergleichswert: aus aktuellen Angeboten im Umkreis von Köln
  • Luftbild-KI und Lagefaktor: Dachzustand, Grundstücksnutzung, Mikrolage
Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Direkt auf der Karte von Köln, ohne Anmeldung startbar.

Häufige Fragen zu diesem Grundstück

Grundstück & Eigentum

Wie groß ist das Grundstück?

Die amtliche Fläche von Flurstück 2264 beträgt 231 m² laut Liegenschaftskataster (ALKIS).

Wem gehört das Grundstück?

Wer Flurstück 2264 gehört, verzeichnet Abteilung I des Grundbuchs. Offene Geodaten enthalten keine Eigentümer; Auskunft gibt das Grundbuchamt bei berechtigtem Interesse.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →
Gibt es Wegerechte, Leitungsrechte oder andere Belastungen?

Wege- und Leitungsrechte stehen in Abteilung II, Grundschulden und Hypotheken in Abteilung III des Grundbuchs. Das Kataster weist sie nicht aus.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →

Baurecht & Bebauung

Was darf ich auf dem Grundstück bauen?

Ob und wie dicht in Köln gebaut werden darf, legt der Bebauungsplan fest; ohne Plan gilt § 34 BauGB. Die Nutzungsart der Bodenrichtwertzone ist „A=Acker“, der Entwicklungszustand „B=Baureifes Land“. Verbindliche Auskunft gibt es beim Bauamt Köln.

Wert & Kaufentscheidung

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

1.020 €/m² (Stichtag 01.01.2026, A=Acker); mal Fläche ergibt das rund 235.620 € Bodenwert.

Was ist das Grundstück ungefähr wert?

Die automatisierte Bewertung ergibt eine Marktwert-Spanne von 206.000 bis 521.000 € (Stand 19.10.2026). Der reine Bodenwert liegt bei rund 235.620 €.

Genaue Wertschätzung in der Live-Analyse →

Grundstücksrisiken

Liegt das Grundstück in einem Überschwemmungsgebiet?

Für Minna-Bachem-Straße 7 liegt in den amtlichen Hochwassergefahrenkarten keine Kartierung vor; die Live-Analyse prüft die Szenarien tagesaktuell.

Baurecht & Bebauung

Kann man das Grundstück teilen oder ein zweites Haus bauen?

Teilung und Nachverdichtung hängen von B-Plan und Erschließung ab. Bei 231 m² ist der Spielraum begrenzt; verbindlich klärt das eine Bauvoranfrage beim Bauamt Köln.

Datenstand: Kataster und Karte 19.10.2026 · Bodenrichtwert Stichtag 01.01.2026 · Zensus 2022 · Bewertung 19.10.2026. Alle Quellen, Lizenzen und Methodik

Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr, nicht rechtsverbindlich und kein Ersatz für amtliche Auskünfte, Grundbuchauszüge oder Wertgutachten (§ 194 BauGB). Teile der Einschätzungen sind KI-gestützt.