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Grundstücks-Analyse

Marienstraße 10, 57392 Schmallenberg

Das Grundstück Marienstraße 10 in Schmallenberg (Flurstück 62) hat 616 m² amtliche Fläche und einen Bodenrichtwert von 105 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Der Bodenwert liegt bei rund 64.680 €, die automatisierte Marktwert-Spanne bei 48.000 bis 165.000 €. Auffällig im Risiko-Check: Hanglage.

Analyse GrundbuchPlus Aktualisiert Datenstand
Auf einen Blick
  • 616 m² amtliche Fläche, Flurstück 62, Gemarkung Schmallenberg
  • 105 €/m² Bodenrichtwert (Stichtag 01.01.2026)
  • Marktwert-Spanne 48.000 bis 165.000 €
  • Risiko-Check: Hanglage
Fläche
616 m²
amtlich, laut ALKIS
Bodenrichtwert
105 €/m²
Stichtag 01.01.2026
Marktwert
48 – 165 T€
automatisierte Spanne
Was ist Marienstraße 10 genau wert? Hier steht der Datenstand vom 18.10.2026 mit einer Marktwert-Spanne; den genauen Wert für Flurstück 62 ermittelt die Live-Analyse aus Sachwert, Ertragswert und Vergleichswert, tagesaktuell und mit Begründung. Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Wie groß ist das Grundstück und welches Flurstück ist es?

Flurstück 62 der Gemarkung Schmallenberg umfasst 616 m², ein Zuschnitt, wie er in gewachsenen Ortslagen üblich ist und gilt im Kataster als b=Baureifes Land, in einer Zone mit der Nutzungsart „A=Acker“.

Flurstückskennzeichen05153100600062______
Flurstück62
GemarkungSchmallenberg
GemeindeSchmallenberg
Amtliche Fläche616 m²
Nutzungsart (BRW-Zone)A=Acker
EntwicklungszustandB=Baureifes Land

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

Für die Zone um die Marienstraße 10 hat der zuständige Gutachterausschuss zum 01.01.2026 einen Bodenrichtwert von 105 €/m² festgelegt (Nutzungsart A=Acker). Auf die 616 m² bezogen ergibt das einen Bodenwert von rund 64.680 €, ohne Gebäude. Wie Gutachterausschüsse den Wert ableiten, erklärt das Lexikon.

Bodenrichtwert105 €/m²
Stichtag01.01.2026
NutzungsartA=Acker

Was ist auf dem Grundstück gebaut?

Nach Kataster und OpenStreetMap stehen auf dem Flurstück keine Gebäude; die Bewertung stützt sich damit auf den Bodenwert.

≈ 88 m²Wohnfläche (Schätzung)
um 1978Baujahr (Indikation)

Wie ist die Lage und das Wohnumfeld?

In der 100-Meter-Zelle des Zensus 2022 um das Grundstück liegt das Durchschnittsalter mit 44,92 Jahren über dem Bundesschnitt (44,6), die Haushalte sind mit 2,0 Personen durchschnittlich groß, rund 36 % wohnen im Eigentum (geringe Fallzahl). Das Umfeld ist eher von Mietwohnungen geprägt.

Ø Alter
44,92
Jahre
Haushalt
2,0
Personen im Schnitt
Eigentum
36 %
Eigentümerquote, geringe Fallzahl

Welche Grundstücksrisiken gibt es?

Von zwei geprüften Risiken ist eines relevant: Hanglage.

  • LärmKeine kartierte Belastung durch Straße, Schiene oder Flug.
  • Hanglage24,8 % Neigung, 8,7 m Höhenunterschied (445 bis 453 m ü. M.). Hanglagen verteuern Gründung und Erschließung.

Wie ist die Infrastruktur im Umkreis?

Zu Einrichtungen im Umkreis liegen für dieses Flurstück keine Daten vor.

Was ist Marienstraße 10 wert?

Der Boden allein ist rund 64.680 € wert (616 m² × 105 €/m²). Mit dem Gebäude um 1978, rund 88 m² Wohnfläche ergibt die automatisierte Bewertung eine Marktwert-Spanne von 48.000 bis 165.000 €. Die Breite der Spanne spiegelt, was aus offenen Daten nicht hervorgeht: Bauzustand, Ausstattung und Modernisierungsstand.

Amtliche Fläche616 m²
× Bodenrichtwert105 €/m²
Bodenwert-Indikation≈ 64.680 €
Bodenwert = Fläche × Bodenrichtwert, ohne Gebäude.
Bodenwert ≈ 64.680 €
48.000 €untere Spanne165.000 €obere Spanne
Automatisierte Marktwert-Spanne. Wo das Objekt liegt, hängt von Zustand, Ausstattung und Markt ab.
Genaue Wertschätzung für Marienstraße 10 Ein Wert statt einer Spanne, hergeleitet aus drei Verfahren für Flurstück 62.
  • Sachwert: Gebäude nach Baujahr, Fläche und Zustand plus Bodenwert
  • Ertragswert: aus der erzielbaren Miete für rund 88 m² Wohnfläche
  • Vergleichswert: aus aktuellen Angeboten im Umkreis von Schmallenberg
  • Luftbild-KI und Lagefaktor: Dachzustand, Grundstücksnutzung, Mikrolage
Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Direkt auf der Karte von Schmallenberg, ohne Anmeldung startbar.

Häufige Fragen zu diesem Grundstück

Grundstück & Eigentum

Wie groß ist das Grundstück?

Die amtliche Fläche von Flurstück 62 beträgt 616 m² laut Liegenschaftskataster (ALKIS).

Wem gehört das Grundstück?

Wer Flurstück 62 gehört, verzeichnet Abteilung I des Grundbuchs. Offene Geodaten enthalten keine Eigentümer; Auskunft gibt das Grundbuchamt bei berechtigtem Interesse.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →
Gibt es Wegerechte, Leitungsrechte oder andere Belastungen?

Wege- und Leitungsrechte stehen in Abteilung II, Grundschulden und Hypotheken in Abteilung III des Grundbuchs. Das Kataster weist sie nicht aus.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →

Baurecht & Bebauung

Was darf ich auf dem Grundstück bauen?

Ob und wie dicht in Schmallenberg gebaut werden darf, legt der Bebauungsplan fest; ohne Plan gilt § 34 BauGB. Die Nutzungsart der Bodenrichtwertzone ist „A=Acker“, der Entwicklungszustand „B=Baureifes Land“. Verbindliche Auskunft gibt es beim Bauamt Schmallenberg.

Wert & Kaufentscheidung

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

105 €/m² (Stichtag 01.01.2026, A=Acker); mal Fläche ergibt das rund 64.680 € Bodenwert.

Was ist das Grundstück ungefähr wert?

Die automatisierte Bewertung ergibt eine Marktwert-Spanne von 48.000 bis 165.000 € (Stand 18.10.2026). Der reine Bodenwert liegt bei rund 64.680 €.

Genaue Wertschätzung in der Live-Analyse →

Grundstücksrisiken

Liegt das Grundstück in einem Überschwemmungsgebiet?

Für Marienstraße 10 liegt in den amtlichen Hochwassergefahrenkarten keine Kartierung vor; die Live-Analyse prüft die Szenarien tagesaktuell.

Baurecht & Bebauung

Kann man das Grundstück teilen oder ein zweites Haus bauen?

Teilung und Nachverdichtung hängen von B-Plan und Erschließung ab. Bei 616 m² ist Spielraum denkbar; verbindlich klärt das eine Bauvoranfrage beim Bauamt Schmallenberg.

Datenstand: Kataster und Karte 18.10.2026 · Bodenrichtwert Stichtag 01.01.2026 · Zensus 2022 · Bewertung 18.10.2026. Alle Quellen, Lizenzen und Methodik

Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr, nicht rechtsverbindlich und kein Ersatz für amtliche Auskünfte, Grundbuchauszüge oder Wertgutachten (§ 194 BauGB). Teile der Einschätzungen sind KI-gestützt.