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Grundstücks-Analyse

Bruchstraße 20, 59597 Erwitte

Das Grundstück Bruchstraße 20 in Erwitte (Flurstück 337) hat 427 m² amtliche Fläche und einen Bodenrichtwert von 190 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Der Bodenwert liegt bei rund 81.130 €, die automatisierte Marktwert-Spanne bei 71.000 bis 288.000 €. Hochwasser- oder Lärmrisiko ist nicht kartiert.

Analyse GrundbuchPlus Aktualisiert Datenstand
Auf einen Blick
  • 427 m² amtliche Fläche, Flurstück 337, Gemarkung Bad Westernkotten
  • 190 €/m² Bodenrichtwert (Stichtag 01.01.2026)
  • Marktwert-Spanne 71.000 bis 288.000 €
  • Keine Auffälligkeiten im Risiko-Check
Fläche
427 m²
amtlich, laut ALKIS
Bodenrichtwert
190 €/m²
Stichtag 01.01.2026
Marktwert
71 – 288 T€
automatisierte Spanne
Was ist Bruchstraße 20 genau wert? Hier steht der Datenstand vom 12.10.2026 mit einer Marktwert-Spanne; den genauen Wert für Flurstück 337 ermittelt die Live-Analyse aus Sachwert, Ertragswert und Vergleichswert, tagesaktuell und mit Begründung. Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Wie groß ist das Grundstück und welches Flurstück ist es?

Flurstück 337 der Gemarkung Bad Westernkotten umfasst 427 m², ein Zuschnitt, wie er in gewachsenen Ortslagen üblich ist und gilt im Kataster als b=Baureifes Land, in einer Zone mit der Nutzungsart „A=Acker“.

Flurstückskennzeichen05146701400337______
Flurstück337
GemarkungBad Westernkotten
GemeindeErwitte
Amtliche Fläche427 m²
Nutzungsart (BRW-Zone)A=Acker
EntwicklungszustandB=Baureifes Land

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

Für die Zone um die Bruchstraße 20 hat der zuständige Gutachterausschuss zum 01.01.2026 einen Bodenrichtwert von 190 €/m² festgelegt (Nutzungsart A=Acker). Auf die 427 m² bezogen ergibt das einen Bodenwert von rund 81.130 €, ohne Gebäude. Wie Gutachterausschüsse den Wert ableiten, erklärt das Lexikon.

Bodenrichtwert190 €/m²
Stichtag01.01.2026
NutzungsartA=Acker

Was ist auf dem Grundstück gebaut?

Nach Kataster und OpenStreetMap stehen auf dem Flurstück keine Gebäude; die Bewertung stützt sich damit auf den Bodenwert.

≈ 118 m²Wohnfläche (Schätzung)
um 1980Baujahr (Indikation)

Wie ist die Lage und das Wohnumfeld?

In der 100-Meter-Zelle des Zensus 2022 um das Grundstück liegt das Durchschnittsalter mit 38,67 Jahren unter dem Bundesschnitt (44,6), die Haushalte sind mit 3,29 Personen eher groß, rund 35 % wohnen im Eigentum (geringe Fallzahl). Das Umfeld ist eher von Mietwohnungen geprägt.

Ø Alter
38,67
Jahre
Haushalt
3,29
Personen im Schnitt
Eigentum
35 %
Eigentümerquote, geringe Fallzahl

Welche Grundstücksrisiken gibt es?

Keines der zwei geprüften Risiken ist für Bruchstraße 20 auffällig.

  • LärmKeine kartierte Belastung durch Straße, Schiene oder Flug.
  • Gelände3,7 % Neigung, 1,3 m Höhenunterschied (90 bis 91 m ü. M.).

Wie ist die Infrastruktur im Umkreis?

Zu Einrichtungen im Umkreis liegen für dieses Flurstück keine Daten vor.

Was ist Bruchstraße 20 wert?

Der Boden allein ist rund 81.130 € wert (427 m² × 190 €/m²). Mit dem Gebäude um 1980, rund 118 m² Wohnfläche ergibt die automatisierte Bewertung eine Marktwert-Spanne von 71.000 bis 288.000 €. Die Breite der Spanne spiegelt, was aus offenen Daten nicht hervorgeht: Bauzustand, Ausstattung und Modernisierungsstand.

Amtliche Fläche427 m²
× Bodenrichtwert190 €/m²
Bodenwert-Indikation≈ 81.130 €
Bodenwert = Fläche × Bodenrichtwert, ohne Gebäude.
Bodenwert ≈ 81.130 €
71.000 €untere Spanne288.000 €obere Spanne
Automatisierte Marktwert-Spanne. Wo das Objekt liegt, hängt von Zustand, Ausstattung und Markt ab.
Genaue Wertschätzung für Bruchstraße 20 Ein Wert statt einer Spanne, hergeleitet aus drei Verfahren für Flurstück 337.
  • Sachwert: Gebäude nach Baujahr, Fläche und Zustand plus Bodenwert
  • Ertragswert: aus der erzielbaren Miete für rund 118 m² Wohnfläche
  • Vergleichswert: aus aktuellen Angeboten im Umkreis von Erwitte
  • Luftbild-KI und Lagefaktor: Dachzustand, Grundstücksnutzung, Mikrolage
Genaue Wertschätzung für dieses Grundstück abrufen

Direkt auf der Karte von Erwitte, ohne Anmeldung startbar.

Häufige Fragen zu diesem Grundstück

Grundstück & Eigentum

Wie groß ist das Grundstück?

Die amtliche Fläche von Flurstück 337 beträgt 427 m² laut Liegenschaftskataster (ALKIS).

Wem gehört das Grundstück?

Wer Flurstück 337 gehört, verzeichnet Abteilung I des Grundbuchs. Offene Geodaten enthalten keine Eigentümer; Auskunft gibt das Grundbuchamt bei berechtigtem Interesse.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →
Gibt es Wegerechte, Leitungsrechte oder andere Belastungen?

Wege- und Leitungsrechte stehen in Abteilung II, Grundschulden und Hypotheken in Abteilung III des Grundbuchs. Das Kataster weist sie nicht aus.

Grundbuchauszug für dieses Flurstück anfordern →

Baurecht & Bebauung

Was darf ich auf dem Grundstück bauen?

Ob und wie dicht in Erwitte gebaut werden darf, legt der Bebauungsplan fest; ohne Plan gilt § 34 BauGB. Die Nutzungsart der Bodenrichtwertzone ist „A=Acker“, der Entwicklungszustand „B=Baureifes Land“. Verbindliche Auskunft gibt es beim Bauamt Erwitte.

Wert & Kaufentscheidung

Wie hoch ist der Bodenrichtwert?

190 €/m² (Stichtag 01.01.2026, A=Acker); mal Fläche ergibt das rund 81.130 € Bodenwert.

Was ist das Grundstück ungefähr wert?

Die automatisierte Bewertung ergibt eine Marktwert-Spanne von 71.000 bis 288.000 € (Stand 12.10.2026). Der reine Bodenwert liegt bei rund 81.130 €.

Genaue Wertschätzung in der Live-Analyse →

Grundstücksrisiken

Liegt das Grundstück in einem Überschwemmungsgebiet?

Für Bruchstraße 20 liegt in den amtlichen Hochwassergefahrenkarten keine Kartierung vor; die Live-Analyse prüft die Szenarien tagesaktuell.

Baurecht & Bebauung

Kann man das Grundstück teilen oder ein zweites Haus bauen?

Teilung und Nachverdichtung hängen von B-Plan und Erschließung ab. Bei 427 m² ist der Spielraum begrenzt; verbindlich klärt das eine Bauvoranfrage beim Bauamt Erwitte.

Datenstand: Kataster und Karte 12.10.2026 · Bodenrichtwert Stichtag 01.01.2026 · Zensus 2022 · Bewertung 12.10.2026. Alle Quellen, Lizenzen und Methodik

Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr, nicht rechtsverbindlich und kein Ersatz für amtliche Auskünfte, Grundbuchauszüge oder Wertgutachten (§ 194 BauGB). Teile der Einschätzungen sind KI-gestützt.